
Ein Leben im Streben nach Anerkennung
Matthias Killing hat sich nie scheu gezeigt, über seine Emotionen zu sprechen, doch in seiner neuesten Offenbarung wird es besonders persönlich. Im Podcast „M wie Marlene“ erklärt er, wie sehr er nach Anerkennung strebt – sowohl im Beruf als auch im privaten Leben.
„Ich brauche Applaus“, gesteht er und erklärt, dass dieses Bedürfnis nach Bestätigung tief in ihm verwurzelt ist. Der Drang nach Feedback in seiner Arbeit sei für ihn daher essenziell. „Wenn ich heute eine Sendung mache, und ich bekomme nicht das Feedback von unserem Chef im Sinne von: Das war gut oder das war schlecht. Dann fehlt mir was.“

Die schwierige Beziehung zu seinem Vater
Der Verlust seines Vaters, der im Dezember 2023 an den Folgen von Blasenkrebs starb, war für Matthias Killing ein emotionaler Schlag. „Bis heute kämpfe ich um die Anerkennung meines Vaters“, gesteht er.
Ein vertrautes und enges Verhältnis zu ihm hat ihm gefehlt, und er gibt zu, dass sein Vater ihm bis zum Schluss nicht vertraut habe. Diese schwierige Beziehung belastete Killing über die Jahre, und das Fehlen dieser Vertrauen hat ihm emotional zugesetzt.

Öffentliche Ehrlichkeit und Anerkennung von Fans
Die Offenheit von Matthias Killing beeindruckt seine Fans zutiefst. Auf Instagram bedanken sich viele für das ehrliche Gespräch und die tiefe emotionale Einsicht in seine Vergangenheit. „Es hat mich zutiefst berührt.
Besonders auch Matthias. Ich empfinde es als so heilsam, wenn Männer über ihre Emotionen sprechen können. Danke dafür!“ So eine warme und tiefgründige Diskussion wird von den Zuhörern sehr geschätzt und zeigt, wie wichtig es ist, über die eigenen Gefühle zu sprechen.