Spuck-Attacke: Dschungelcamp-Star fassungslos über Ekel-Aktion
Sam Dylan sorgte mit seinen Auftritten im Dschungelcamp oft für Diskussionen – doch was nun in Köln passiert ist, geht für ihn zu weit. In seinem Disney-Laden im Rhein-Center wurde ein Foto von ihm mehrfach bespuckt.
Wut und Ekel: Unbekannte spucken auf sein Bild
Während Sam Dylan (40) in Australien für das Dschungelcamp vor der Kamera stand, spielte sich in Köln eine fragwürdige Szene ab: Unbekannte sollen mehrfach auf ein Schaufenster seines Disney-Geschäfts gespuckt haben, auf dem ein großformatiges Bild von ihm zu sehen ist.
Diese Attacken blieben ihm zunächst verborgen – erst beim Durchstöbern alter Nachrichten in der WhatsApp-Gruppe seines Teams erfuhr er davon. „Das fand ich nicht so witzig und war ein bisschen schockiert“, kommentierte er den Vorfall.
Dass die Aktion kein Einzelfall war, zeigt ein geteilter Screenshot: „Jeden Tag saubermachen“, heißt es dort – ein Hinweis darauf, dass sich der Vorfall wiederholt hat. Besonders brisant: Der Zeitpunkt der Attacke fällt mit seinen Null-Sterne-Prüfungen im Camp zusammen, was darauf hindeutet, dass frustrierte Zuschauer ihrem Unmut auf diese Weise Ausdruck verliehen haben könnten.
Sam Dylan reagiert mit Unverständnis
Für Dylan ist klar: Die Aktion war völlig überzogen. Selbst wenn seine Auftritte im Fernsehen polarisieren, sei dies kein Grund für derartiges Verhalten. „War ich so schlimm?“, fragt er seine Fans in einer Instagram-Story.
Dass Menschen so reagieren, kann er nicht nachvollziehen. „Ich könnte es verstehen, wenn ich komplett durchgedreht wäre. Aber was sind das für Leute? Sind das Kinder? Erwachsene?“
Trotz aller Kritik lässt sich Dylan nicht aus der Ruhe bringen. Als jemand, der bewusst provoziert und mediale Aufmerksamkeit nutzt, ist er mit Gegenwind aus dem Netz vertraut. Doch dieser Vorfall zeigt für ihn eine neue Dimension des Hasses – eine, die ihn fassungslos macht. „Hater – alles schön und gut. Aber das ist schon hart asozial!“