Carmen Geiss: Beauty-Eingriff sorgt bei Ehemann Robert für Entsetzen

"Eine Katastrophe!"

Carmen Geiss hat sich für eine umfassende Schönheitsoperation entschieden – mit verblüffendem Ergebnis. Doch der Weg dahin war nicht ohne Risiken – und sorgte selbst bei Ehemann Robert für Entsetzen.

Acht Stunden für ein neues Gesicht

Im September 2024 ließ sich Carmen Geiss in einer renommierten Klinik in Lörrach ein umfangreiches Facelift inklusive Halsstraffung durchführen. Ganze acht Stunden lag sie im OP, drei Gesichtschirurgen arbeiteten gleichzeitig.

Grund für den Eingriff: Die 59-Jährige fühlte sich mit ihrem Gesicht nicht mehr wohl. "Ich hatte diese Angela-Merkel-Falte, diese hängenden Mundfalten. Auch mein Hals war faltig, das gefiel mir nicht", gesteht sie ehrlich in der Bild-Zeitung.

Warnung vor Fillern

Besonders wichtig war Carmen, bei der OP auch alle alten Hyaluron-Filler entfernen zu lassen – ein Prozess, der viel Zeit kostete. "Ich möchte junge Menschen vor Gesichtsfillern wie Hyaluron warnen", sagt sie heute. Über Jahrzehnte hatte sie ihr Gesicht unterspritzen lassen, was letztlich zu Verkapselungen unter der Haut führte. Ein weiteres Argument für das chirurgische Lifting. Seitdem sieht sie sich wieder wie mit 40 – und ist überglücklich mit dem Ergebnis.

Der Weg dorthin war allerdings heftig: „Ich sah aus, als hätte ich mit Muhammed Ali im Ring gestanden“, beschreibt Carmen die ersten Tage nach der OP. Auch Robert Geiss war geschockt: „Als Robert mich sah, schlug er die Hände über dem Kopf zusammen.“ Inzwischen hat sich der erste Schreck gelegt – und das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen. Die ganze Beauty-Reise gibt’s am 14. April bei RTL2 zu sehen.