"Zukunft sieht nicht rosig aus": Nadja Abd el Farrag klagt über Mini-Rente
Einst stand sie im Rampenlicht, heute kämpft sie mit finanziellen Schwierigkeiten: Nadja Abd el Farrag zieht eine bittere Bilanz über ihre Zukunft. Denn von ihrer kleinen Rente kann sie kaum leben.
Naddel spricht über ihre Mini-Rente
Bekannt wurde Nadja Abd el Farrag (59), genannt Naddel, durch ihre Beziehung zu Dieter Bohlen (71), danach folgten zahlreiche Auftritte in TV-Shows wie „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“, „Big Brother“ und das „Promiboxen“.
Doch während andere Reality-Stars aus ihrer Bekanntheit Kapital schlugen, wuchs ihr Lebensstandard über ihre finanziellen Mittel hinaus. „Heute ärgere ich mich darüber. Von dem Geld ist nichts mehr da“, gesteht sie im Gespräch mit Freizeit Vergnügen. Und weiter: „Meine Zukunft sieht nicht rosig aus. Ich bekomme gerade mal 200 Euro Rente.“
Peter Zwegat scheiterte an Naddel
Ihre Probleme wurden spätestens durch ihre Teilnahme an der RTL-Sendung „Raus aus den Schulden“ öffentlich. Zweimal versuchte Schuldnerberater Peter Zwegat (†74), ihr zu helfen – vergeblich. 2016 widmete er ihr eine ganze Sondersendung und stellte fest: „Frau Abd el Farrag glich zu dem Zeitpunkt einem Obdachlosen.“ Doch anstatt sich beraten zu lassen, ließ sie Termine platzen. „Wissen Sie, wie man Menschen wie Sie nennt? Sie sind ordentlich blöd!“, resignierte Zwegat schließlich.
Während andere Stars sich rechtzeitig um ihre Altersvorsorge kümmerten, steht Naddel nun ohne finanzielle Absicherung da. Ihr Umgang mit Geld war stets sorglos: „Wenn ich welches im Portemonnaie habe, haue ich es raus. Auch wenn ich weiß, es ist nichts mehr auf dem Konto.“ Dass sie heute mit einer Mini-Rente von nur 200 Euro auskommen muss, ist für sie eine ernüchternde Realität. „Solange was auf dem Konto drauf ist, genieße ich es. Leiden kann ich ja später immer noch“, erklärte sie 2023 gegenüber Bild.